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HELMUT LINGG - EIN GRÖTZINGER MALER DER MODERNE

Grötzingen zieht auch heute noch Maler an. Im Jahre 1969 ließen sich Helmut Lingg und seine Frau Gisela im Badischen Malerdorf nieder. Im großzügigen Atelier entstanden so maßgebliche Werke wie "Das Wirtschaftswunder ", verschiedene Triptychen mit religiös - sozialkritischer Aussage, "Die Grablegung" und "Ecce homo"...                                         

   

 

Die Ortsverwaltung widmete Helmut Lingg vom Januar bis Februar 1998 eine große Retrospektive in der Begegnungsstätte Grötzingen.

Den großen Anklang, den die Eröffnung seiner Ausstellung fand, durfte der Künstler noch erleben. Am 4. Februar verstarb er jedoch völlig überraschend kurz vor seinem 75. Geburtstag.

Helmut Lingg
"Selbstbildnis", Öl, 46 x 63 cm, 1952